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“A VICTORY FOR THE UNUSUAL THREE-QUARTER-TONE”

Klaus M. Schmidt, Westdeutsche Zeitung

„Höchste Konzentration, Präzision und Präsenz entfalteten die sechs Musiker von hand werk, obwohl sie in Stücken von Sarhan, Filidei, Barden und Löffler nicht mit ihren angestammten Instrumenten auftraten, sondern fachfremd als Perkussionisten, Vokalisten und Elektroniker. Umso mehr faszinierten ihre Leistungen: reif für nationale und internationale Podien.“
Rainer Nonnenmann, Leistungsschau junger ensembles. Das WERFT-Festival des Kölner Netzwerks ON. Neue musikzeitung, Februar 2017

„Für hand werk zählen Musikalität und Sorgfalt anstelle von Materialfetischismus oder instrumentaler Effekthascherei.“
Leonie Reineke, Deutschlandfunk, Atelier Neue Musik 2016

„Aus fünfundvierzig eingereichten Partituren wurden sechs Werke junger Komponisten ausgewählt und vom jungen Kölner Kammerensemble „hand werk“ uraufgeführt. Unter dessen hochkonzentrierten Interpretationen ragte Flötist Daniel Agi mit der Uraufführung von Yasutaki Inamoris ebenso virtuosem wie eigenwilligem „Mumbling Flute, Reinforced“ heraus. Besonders eindrücklich geriet auch das schreiend stille „Asche“ der 1985 geborenen Schwedin Lisa Streich, wo in forciertem Unisono die Klarinette den Celloklang regelrecht verschluckt, so dass nur noch die heftigen Bogenwechsel des Cellisten zu sehen und als Knackimpulse zu hören sind.“
Rainer Nonnenmann, Interventionen wider die Routine. Die Wittener Tage für neue Kammermusik. MusikTexte 137, 2013

“Die Idee der eins-zu-eins-Konzerte klingt vielleicht zunächst einfach nur witzig. Doch tatsächlich wird hier zeit¬genössische Musik spielend näher gebracht. […] Was für ein kurzweiliger Abend! unter 4 ohren ist ein Konzept, das durchaus in Reihe gehen könnte.”
Julia Spyker, WDR 3 TonArt 2013