HW26C_#5

HW26C_#5 Groupe des Sicks

Konzertreihe von hand werk
15_Dezember_2026_20Uhr_ Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Nach vielen Konzerten, Reisen und Jahren der Zusammenarbeit haben nicht nur die einzelnen Musiker:innen von hand werk mit ihrem Können, ihrem Charakter und ihren Ideen das Ensemble geformt, sie wurden selbst auch als künstlerische Persönlichkeiten von hand werk geprägt. Diesem Umstand soll der Abend Rechnung tragen. Er ist ein bisher ungewagtes Experiment: jedes hand werk-Mitglied wird einen Beitrag des Abends komponieren. Anstatt zu kuratieren, werden die Mitglieder von hand werk in diesem Konzert selbst die Musik erschaffen. Dabei geht es nicht um Solostücke für das eigene Instrument, sondern um Kompositionen für Ensemble oder Teile der Gruppe. Der Ausgang ist offen, zumal sich nicht alle Mitglieder selbst als Komponist:in bezeichnen würden. Inspiration werden das bis dato gespielte Repertoire und die Erfahrungen der vorherigen Konzerte und Reisen sein. Die verschiedenen Hintergründe und Interessensgebiete der Ensemblemitglieder lassen einen abwechslungsreichen Abend voller Überraschungen erwarten und stellen hand werk selbst auf die Probe, indem sich ein Kollektiv von seiner künstlerisch privatesten Seite überhaupt zeigen wird. 

Programm_
tba

hand werk
Daniel Agi_ Flöte
Heni Hyunjung Kim_ Klarinette
Moritz Koch_ Schlagzeug
Jae A Shin_ Geige
Niklas Seidl_ Cello
Thibaut Surugue_ Klavier

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, der GVL Stiftung und dem Kulturamt der Stadt Köln. Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Infos Barrierefreiheit:
Verkehrsmittel/Weg zum Veranstaltungsort für Rollstuhlnutzer*innen zugänglich. Der Veranstaltungsort selbst ist zugänglich für Rollstuhlnutzer*innen. Es gibt eine barrierefreie Toilette im Foyer (Bühne). Mehr Infos über die Alte Feuerwache gibt es hier.

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HW26C_#4

HW26C_#4 GUTE MUSIK (8)

Konzertreihe von hand werk
27_Oktober_2026_20Uhr_ Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Programm_
Irene Galindo Quero: intemperie. (UA neue Version) 2019/24 (Fl, Cl, Perc, Pno, Vl, Vc, Video)
Enno Poppe: Trauben. 2004 (Pno, Vl, Vc)
Michelle Lou: untitled (three-part construction). 2014 (Vc + 2 Performer)
Sungji Hong: UA (Fl, Cl, Pno, Vl, Vc) 
Juliana Hodkinson: Lightness. 2015 (3 Performer mit Streichhölzern)
Ricardo Eizirik: obsessive compulsive music. 2017/18 (Cl, Pno, Vc)

hand werk
Daniel Agi_ Flöte
Heni Hyunjung Kim_ Klarinette
Moritz Koch_ Schlagzeug
Jae A Shin_ Geige
Niklas Seidl_ Cello
Thibaut Surugue_ Klavier

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW, der GVL Stiftung und dem Kulturamt der Stadt Köln. Mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung.

Infos Barrierefreiheit:
Verkehrsmittel/Weg zum Veranstaltungsort für Rollstuhlnutzer*innen zugänglich. Der Veranstaltungsort selbst ist zugänglich für Rollstuhlnutzer*innen. Es gibt eine barrierefreie Toilette im Foyer (Bühne). Mehr Infos über die Alte Feuerwache gibt es hier.

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Witten26

The Redheaded Man

_The Redheaded Man
…and then I realized that I am the world, but the world is not me. (2026)
Uraufführung 
25_April_2026_15 Uhr
26_April_2026_11 Uhr
WERK°STADT Witten

Ensemble hand werk
Daniel Agi_ Flöte
Heni Hyunjung Kim_ Klarinette
Moritz Koch_ Schlagzeug
Jae A Shin_ Geige
Niklas Seidl_ Cello
Thibaut Surugue_ Klavier

Julio Zúñiga, Klangregie
Chaya Czernowin, Komposition/Regie
Julian Hawig, Lichtdesign
Victoria Maraia, Bühnenbild/Szene
Steven Kazuo Takasugi, Victor Arul, Beratung

In Die Komponistin sagt über ihr Werk, das sie als „synästhetisches Hörereignis“ („synesthetic listening event“) bezeichnet:

„Dies ist weder eine Oper noch ein traditionelles Konzert, sondern eine hybride Form. Licht, Stille und Bewegung werden ebenso komponiert wie Tonhöhe und Rhythmus. Die Szenen sind episodisch und atmosphärisch, sie entfalten sich eher als Klangwelten denn als narrative Bögen. […]

Dieses Projekt ist mein allererster Versuch einer völlig neuen Art von Werk. Ich betrete den theatralischen und metaphorischen interaktiven Raum, aus dem meine Musik normalerweise hervorgeht – und mache diesen Raum selbst präsent: visuell, dramaturigsch und atmosphärisch.
Dabei lerne ich auch von der theatralen Arbeit Pina Bauschs – nicht durch Imitation, sondern durch das Übertragen einiger ihrer Prinzipien in einen musikalischen Kontext. Das, was sonst unterbewusst geschieht – was normalerweise unter der Oberfläche von Musik stattfindet – wird Teil des Sichtbaren auf der Bühne, nicht nur des Hörbaren. So hört das Publikum nicht nur die innere Welt des Werks; es erfährt es visuell und physisch.“


Veranstaltet vom Kulturforum Witten und WDR 3.
Die Uraufführung am 25./26.4.2026 im Rahmen der Wittener Tage für neue Kammermusik wurde ermöglicht durch die Unterstützung der Forberg-Schneider-Stiftung

Hier gehts zu den Wittener Tagen für neue Kammermusik: https://wittenertage.de

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