Biennale für Neue Musik Rhein-Neckar

06_Mai_2023_20h BASF-Gesellschaftshaus (Anilinstr. Ludwigshafen)

„ÜBER“ stellt Musik über Musik ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Infos

Programm_

Vladimir Gorlinksy: „Bramputapsel #2“ (2011)
Simon Steen-Andersen: „Im Rauschen 1: Im Rauschen“ (2012)
Jonas Baes: „forArlyn“ (2020)
Natacha Diels: „2.5 nightmares“ (2015)
Simon Steen-Andersen: „Im Rauschen 3: in sich hinein“ (2012)
Lisa Streich: „ASCHE“ (2012)
Francesco Filidei: „I Funerali dell’Anarchico Serantini“

hand werk

Daniel Agi, Flöte
Heni Hyunjung Kim, Klarinette
Niklas Seidl, Violoncello

Bauckholt – Wittener Tage für Neue Kammermusik

22_April_2023_11h Saalbau Witten, Festsaal

TREFF.PUNKT

Carola Bauckholt im Gespräch mit Hannah Schmidt

Mit hand werk, Neue Vocalsolisten

Programm_

Witten Vakuum (2019 – 20)
für zwei Stimmen mit zwei Staubsaugern 10’

Geräusche (1992)
für zwei Spieler 3’

Schraubdichtung (1989 – 90)
für Sprechstimme, Kontrafagott, Violoncello und Percussion 6’

langsamer als ich dachte (1990)
für Violoncello, Percussion und Diaprojektion 3’

nein allein (1999 – 2000)
für fünf Stimmen 12’

»Im Grunde bin ich ein Resonanzkörper«, sagt die Komponistin Carola Bauckholt über sich selbst. In ihrem Oeuvre hat sie sich in den vergangenen Jahrzehnten ein widerborstiges, sich sträubendes Element zueigen gemacht, ohne es zu zähmen: das Geräusch. Sie greift die Klangwelten der Umwelt und des Alltags auf und verfährt mit ihnen musikalisch – und verwandelt dadurch die Welt, in der wir leben. In der Begegnung mit Werken aus verschiedenen Schaffensphasen, dargeboten von hand werk und den Neuen Vocalsolisten, wandelt Carola Bauckholt gemeinsam mit Hannah Schmidt über den schmalen Grat zwischen Lärm und Musik.

Executable Notations Hannover

25_April_2023_20h Sprengel Museum, Hannover (Calder Saal)

Executable Notations: Complicity with Artificial Imagination #1

drei graphische Partituren von Damian Marhulets, kreiert in Komplizenschaft mit KI

“Topographic Etudes” (UA, 2022)
für Klavier und acht Mini-Lautsprecher, mit zusätzlichem Sample-Keyboard

“Walking Backwards: Notations For a Purposeful Drift” (UA, 2023) performed von hand werk
psychogeographic maps for ensemble with instruments ad lib.

“Places No One Is Supposed To See” (UA, 2022)
audiovisual exploration of non-existing liminal spaces; AI photography & aural-design

Mit Marina Baranova, Klavier, und Damian Marhulets, Elektronik & Visuals
Veranstalter: Ars Aperta Hannover e.V., In Kooperation mit Klangbrücken 2023 – Musik und
Technologie / Iannis Xenakis.

Opernfestspiele Heidenheim

23_Juni_2023_19Uhr Stadtbibliothek Heidenheim

Porträtkonzert Dieter Mack im Festival „Zeitgenossen“ im Rahmen der Opernfestspiele Heidenheim

hier geht es zum gesamten Programm der „Zeitgenossen“ Tage des Heidenheimer Fördervereins für Neue Musik e.V. mit dem Composer in residence Dieter Mack

Programm_
Romitelli, Fausto: Domeniche alla Periferia dell’Impero 1 und 2 (1995-96) Fl, Kl, Vl, Vc
Querfurth, Kaspar: ein Perspectiv, oder vielmehr die Farbe des Glases (2019) Vl, Pno, Zuspiel
Mack, Dietert: Kebyar Baru I oder II (2012) Fl, Pno
Pause
Baes, Jonas: forArlyn (2020) Fl, Kl, Vc
Edwards, Peter: Li Lo No (2019) Vl, Vc, Pno
Mack, Dieter: The Shining of Abyss and the Darkness of Light (2020) Fl, Kl, Pno, Vl, Vc

hand werk
Daniel Agi_ Flöte
Heni Hyunjung Kim_ Klarinette
Jae A Shin_ Geige
Niklas Seidl_ Cello
Thibaut Surugue_ Klavier

Tsangaris – Wittener Tage für Neue Kammermusik

21_April_2023_17.30-19.30h

22_April_2023_13-15h

23_April_2023_13-15h

Saalbau Witten, Container auf dem Vorplatz

ÜBERTRAGUNG von Manos Tsangaris (2022 – 23, UA)
Radiofestival in Stationen für Moderationen, Performance, Gesang, Instrumente, Rundfunktechnik 120’
Im Rahmen der Wittener Tage für Neue Kammermusik

Elisabeth Holmer, Lidia Beth Luciano, Sol-i So, Sopran
Martin Gerke, Cornelius Uhle, Bariton
Martina Selber, Moderation Radiotop
Niklas Rudolph, Moderator Trimedia
Michael Struck-Schloen, Moderator Sendung

hand werk

Manos Tsangaris lädt ein zur großen Übertragung: von Gedanken, Ideen, Wünschen, Projektionen. Und nicht zuletzt natürlich von Musik. Die Wittener Tage als Radio-Festival sind Thema seines Stationentheaters, das an drei aufeinanderfolgenden Tagen für jeweils zwei Stunden zu erleben ist. An acht miteinander in Beziehung stehenden Stationen rund um den Wittener Saalbau versendet Tsangaris seine Liebeserklärung an das heiße Medium »Radio«. Musiktheater, »Making of« und Rundfunkbetrieb verschalten sich im Radiotop von Manos Tsangaris, auf der Suche nach der perfekten Zuhörer:in.

impuls Festival

hand werk als Ulysses Ensemble in Residence
Musiktheaterprojekt _ Konzert _ Call for Scores _ meet the ensemble

In-Situ / Graz . Club-Cafe Forum
ein Musiktheaterprojekt mit Werken von Mauro Hertig, Loïc Destremau, Georgia Koumará und Julian Siffert
Forum Stadtpark (Stadtpark 1, 8010 Graz)
24_Juli_2023_21h
25_Juli_2023_21h
26_Juli 2023_21.30h mit Party im Anschluss

Konzert hand werk
28_Juli_2023_20h
MUMUTH . György-Ligeti-Saal (Lichtenfelsgasse 14, 8010 Graz)

Programm_
Natacha Diels 2.5 nightmares for Jessie, for cello, 2 assistants (2015)
Simon Steen-Andersen Asthma, for bellows, clarinet, cello, speaker (2017)
Hugo Bell The Emptiness That Is Also Not Emptiness, for flute, clarinet, violin, cello (2021, world premiere)
Love Carbin Lys, for flute, clarinet, violin, cello (2023, world premiere)
Lisa Streich ASCHE, for clarinet, cello (2012)
Francesco Filidei I Funerali dell’Anarchico Serantini, for 3 performers (2006)

ein Ulysses Network Projekt

Gaudeamus Festival

Konzerte am 6 und 8_September_2023

6_Sept_20.45h_cloud 9 im Tivoli Vredenburg, Utrecht

Programm_
Luis Antunes Pena: tracking noise #4 (2018) for 3 Performers with light and cables
Zara Ali: New Piece (wp) for ensemble, electronics and video
Uri Kochavi: New Piece (wp) for ensemble with DIY Objects
Carlos Cotallo Solares: Extreme Metal Studies (2023) for 6 Performers

8_Sept_12.30h_Hertz im Tivoli Vredenburg, Utrecht

Programm_
Saad Haddad: New Piece (wp) for ensemble
Natacha Diels: 2.5 nightmares, for Jessie (2014) for Cello and 2 assistants
Sara Glojnarić: sugarcoating #2 (2018) for Cl, Pno, Vc
Niklas Seidl: shambles (2019) for ensemble

hw23c_#4 EINSZENIERT

hw23c_#4 EINSZENIERT

_Im Bühnenbild mit Paulette Penje

Konzertreihe von hand werk
12_Dezember_2023_20Uhr Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Im letzten der vier Konzerte der Reihe HW23C_ von hand werk stehen zwei Uraufführungen von Andrea Neumann und Günter Steinke auf dem Programm. Hinzu kommt eine Auswahl an Musik von Amnon Wolman, Francisca Martins, Giordano Bruno do Nascimento sowie Mark Barden. Eingerahmt wird die musikalische Aktion in ein performatives Bühnenbild aus skulptural vergänglichen Momenten, gestaltet von der Berliner Künstlerin Paulette Penje: Aktionen, die man nicht hört, und Klänge, die man nicht sieht.

21.30h Feier_Kölsch, Sekt und Limo im Offenen Treff (nebenan)
Wir freuen uns sehr auf Euer/Ihr Kommen, ebenso über eine kurze Anmeldung über unsere Ticketseite vorab . 

Programm_
Andrea Neumann: Neues Werk (2023)
Francisca Martins: Mental Eclipse (2018) für Basskl. Perc, Vc & Elektronik 9′
Amnon Wolman: No U Turn (1993) für 6 Performer 7’
Mark Barden: personae (2009) Fl, Cl 9′
Giordano Bruno do Nascimento: Klotz (2018) Fl, Pno, Perc, Vc 8′
Günter Steinke: Neues Werk (2023)

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Kulturamt der Stadt Köln sowie der De la Motte Musikstiftung.

hw23c_#3 FREI & FREI

hw23c_#3 FREI & FREI

_hand werk trifft Julia Reidy

Konzertreihe von hand werk
10_Oktober_2023_20Uhr Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

In FREI & FREI trifft das Kammermusikensemble hand werk auf die Improvisations-künstlerin Julia Reidy. Solokünstlerin und Ensemble prallen in diesem Konzertformat aufeinander – die Eigenheit der jeweiligen Genres bleibt hierbei aber unangetastet: Reidy arbeitet mit harmonisch und rhythmisch instabilen Musikgebilden, hand werk stellt mit Werken von Laura Bowler, Marco Döttlinger und Marek Poliks drei unterschiedliche Stilistiken der notierten zeitgenössischen Musik vor.

Programm_
Julia Reidy: Improvisation 1
Laura Bowler: salutem (2018) fl, pno, vc
Julia Reidy: Improvisation 2
Marek Poliks: Ordinances (A) contra-walker (2013) Fl, Cl, Vl, Vc
Julia Reidy: Improvisation 3
Marco Döttlinger: frozen gesture (2013) Fl, Cl, Pno, Vl, Vc

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, dem Kulturamt der Stadt Köln sowie der De la Motte Musikstiftung.

In unserem zweiten Konzert der Kooperationsreihe mit Musiker:innen der improvisierten Musik haben wir die in Berlin lebende Musikerin Julia Reidy zu Gast. Julia Reidy wurde 1993 in Australien geboren und ist, wie sie selbst sagt, eine Musikerin, die mit harmonisch und rhythmisch instabilen Gebilden arbeitet. Als Solistin hat sie zwischen 2014 und 2019 bereits sechs Soloalben veröffentlicht und tritt international bei Festivals wie Tectonics Glasgow, dem Angelica Festival Bologna, dem Berlin Jazz Festival, dem Send Receive Festival Winnipeg, dem MONA FOMA Festival Tasmania und dem Gaudeamus Festival Utrecht auf. Sie arbeitet mit Ensembles wie dem Ensemble Offspring, dem Australian Art Orchestra und dem Splitter Orchester zusammen. Sie ist zudem an den Projekten SPOILER, Pales, Sno Globe und The Splitter Orchester beteiligt. Sie ist Gründungsmitglied des in Berlin ansässigen Kollektivs Liebe Chaos Verein e.V und arbeitet als Soundproduzentin für den in Berlin ansässigen Podcast Nuts and Bolts, der sich auf das Interview und die Präsentation von Arbeiten von Produzenteninnen konzentriert, die sich mit Elektronik beschäftigen. Außerhalb der regulären Projekte hat Reidy mit Oren Ambrachi, Liz Kosack, Adam Pultz Melbye, Jon Rose, Lucie Vitkova, Mazen Kerbaj, Kraig Grady, Bob Ostertag und Suze Whaites zusammengearbeitet. 

Den Improvisationen von Julia stellt hand werk drei unterschiedliche Stilistiken der notierten Musik gegenüber. Die britische Künstlerin Laura Bowler, als „dreifache Bedrohung“ (Komponistin, Performerin und Provokateurin, The Arts Desk) beschrieben, hat sich mit ihren schrillen, poppigen und kontroversen Performances in der Kunstszene einen Namen gemacht. Das Trio „salutem“ bewegt sich dabei noch im Rahmen der Kammermusikaufführung, greift mit seinen theatralen Einsprengseln aber schon auf die aktuelleren, opernhaften Performances vor. Der in Salzburg lebende Komponist Marco Döttlinger, der sich im Mozarteum und der Stadt selbst für die Etablierung der zeitgenössischen Musik einsetzt, wurde bereits 2013 in einem Kompositions-wettbewerb von hand werk ausgewählt. In „frozen gestures“ setzt er sich sehr genau und theoretisch mit den unterschiedlichsten Möglichkeiten der Obertonreihe auseinander. Das Werk wurde bislang noch nie in Köln aufgeführt und gelangt nun als Klassiker der notierten Musik in die Reihe Frei & Frei. Auch Marek Poliks wurde als Preisträger bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik 2013 ausgewählt. Sein Stück wurde dort von hand werk aufgeführt, war in Köln bislang jedoch ebenfalls noch nicht zu hören. Das konzeptuelle „Ordinances (A) contra-walker“ stammt aus der Post-Music Tradition und besticht neben seiner unglaublich schönen Notation durch besondere Klangfarben, die er den Instrumenten entlockt. Konzeptuell ist es vor allem deshalb zu nennen, weil über den insgesamt drei Sätzen verschiedene Arten von Rauschen liegen, die das Stück in eine sphärische Klangwolke einhüllen.

hw23c_#2 Gute Musik (5)

Konzertreihe von hand werk
4_Juli_2023_20Uhr Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Mit der Reihe GUTE MUSIK setzt hand werk sein Bestreben fort, die Musik für sich sprechen zu lassen: Gute Musik ohne thematische oder äußere Einflüsse programmiert, die Stücke dramaturgisch gut in eine sinnvolle Konzertreihenfolge gebracht. Der Titel der Unterreihe, durchaus auch polemisch zu lesen, steht mehr für das Bemühen, eine überzeugte Position in der großen Diversität aktueller Musik einzunehmen, und weniger für die Einengung auf einen festen Kanon.

Programm:
Sara Glojnarić: sugarcoating #2 (2018) Kl, Pno, Vc
Hanna Eimermacher: Transparenz (2002/03) für drei Flaschenspieler und Lautsprecher
Thierry Tidrow: Clarinet and Violin (2012)
Carlos Cotallo Solares: Extreme Metal Studies (2019-2022) UA für Ensemble
Gerard Pesson: Bruissant Divisée (2006) Vl, Vc
Luís Antunes Pena: fragments of noise and blood (2009) B-Kl, Pno, Sz, Vc, El

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Kulturamt der Stadt Köln.

hw23c_#1 The Grand Evening of the Swedish Ambassador

_Schwedische Musik mit Johan Svensson

Konzertreihe von hand werk
9_März_2023_20 Uhr Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

In dem Format „The Grand Evening“ werden regelmäßig internationale Gäste dazu eingeladen, ein Konzert mit und für hand werk frei zu gestalten. Für die erste Ausgabe der diesjährigen Kölner Konzertreihe HW23C_ hat der schwedische Komponist Johan Svensson eine carte blanche erhalten und ein Programm mit Werken der schwedischen KomponistInnen Joakim Sandgren, Hanna Hartman, Malin Bång und von ihm selbst kurariert; Svensson und Sandgren werden zudem beide anwesend sein.

Programm_

Joakim Sandgren: corps étrangers (2018) für Picc, BKl, Sz, Klav, Vln, Vc und eam
Hanna Hartman: The Boiler Room (2018) für BKl, Vc, amplifizierte Objekte (Sz)
Malin Bång: Structures of Molten Light (2011) für amplifizierte Bassfl, amplifizierte BKl, Sz und Klav (inkl. Radio), Vln, Vc
Johan Svensson: animation (2020/21, UA) für Keyb, Vln, Vc, Licht und Samples

In corps étrangers bildet Joakim Sandgren zwei im Register konträre Gruppen. Im Hintergrund des Zusammen- und Gegenspiels läuft ein tape, eine Art elektroakustischer Schatten als Reaktion auf das Gehörte – verzerrt in Länge, Klangqualität, Geräuschanteilen. Das Werk zeigt beispielhaft Sandgrens Arbeitsweise: in den letzten Jahren hat er in seiner kompositorischen Arbeit kontinuierlich einen ganz spezifischen Umgang mit Computern entwickelt. Auf internationalem Parkett bewegt sich Malin Bångs Structures of Molten Light, in welchem Field recordings aus Paris und Stockholm auf den akustischen Fingerabdruck Tokios treffen. Durch Analyse, Organisation und Instrumentation erschafft Bång eine neue, fiktionale Welt: Das urbane Moment betritt die Bühne. The Boiler Room von Hanna Hartman hingegen steht, wie eigentlich das gesamte Schaffen der Künstlerin, für sich – ohne spezifische Geschichte oder Erzählung. Vielmehr lädt das Werk dazu ein, sich ganz konzentriert dem Höreindruck hinzugeben. Johan Svensson, der Kurator dieses Abends, arbeitet sowohl im Bereich der akustischen als auch der elektronischen Musik und erforscht alternative Wege der Klangerzeugung mit elektronischen Mitteln. Sein künstlerischer Fokus liegt auf dem Design klangerzeugender elektromechanischer Geräte sowie der Erforschung verschiedener Beziehungen zwischen Musiker*in und Maschine, die in einer Live-Situation entstehen können. Darüber hinaus sind visuelle Elemente wie Lichter und koordinierte Bewegungen zu finden. Sein Werk animation ist ein Auftrag des New Yorker Klaviertrios Longleash und wird diesen März in den USA, parallel zur hiesigen Präsentation, international uraufgeführt.

HW23C_ wird gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Kulturamt der Stadt Köln.

hand werk @ RSH 2022

Workshops und Konzert
mit Kompositionsstudierenden der Robert Schumann Hochschule, Düsseldorf mit Abschlusskonzert

20_Okt / 17_Nov Workshops, Klasse Prof. Schneller
12_Dez 12h Abschlusskonzert mit Werken der Studierenden
Partika-Saal, RSH Düsseldorf

Daegu Internationales Neue Musik Festival (KOR)

24_Aug_2022 19.30h, Daegu Concerthall, Daegu

hand werk_GUTE MUSIK

Nicolaus A. Huber: Clash Music (1988) für 4 Beckenpaare 4′
Esaias Järnegard: stenar – aska, aska (2011) Perc, Vc 8’
Junghoon Nam: Nicht nichts besonderes (2022, UA) 10′
Liza Lim: Inguz (Fertility) (1996) Cl, Vc 8’
Caspar Johannes Walter: Eisklänge (2012) Kl, Pno 8’
Heera Kim: PAR IX (2022, UA) Cl, Vc, Perc, Pno 10′
Ricardo Eizirik: re/wind/re/write (fast-break version) (2016) Vc, Pno & 2 performers with found objects 4’

25_Aug_2022 14h, Daegu Concerthall, Daegu

Ausgewählte Stücke von jungen Komponist*innen_ 5 neue Werke (Wettbewerbsausschreibung)

Gayoung Lee: Sein und Zeit Ⅲ (2022,UA) Cl, Vc, Perc & Pno
Sangen Park: Frolicly Child (2022, UA) Cl, Vc & Pno
Sunil Jang: A.S Space (2022, UA) Cl, Vc & Pno
Jae-Min Jung: CUZ WE’RE ONLY HUMAN (2022,UA) Cl, Vc & Pno
Sohui Jeong: Tidal Flats (2022,UA) BassCl, Vc, Perc & Pno

26_Aug_2022 11h, Daegu Concerthall, Daegu

Workshop für teilnehmende junge Komponist*innen

Chios Musik Festival

04_Aug_2022_21h, Spyros Stefanou Estate, Campos, Chios

Solidarity Concert in Motion

neu zusammengesetzte Stücke aus Rebetiko von Eleftherios Veniadis

mehr

Esprit rude / Esprit doux

Konzertfreunde Straubing e.V.

5. Abonnementkonzert der Reihe „Zeitgenössische Musik“

20_Juli_2022

Anton Bruckner Gymnasium, vormittags

AnstattTheater, 19.30h

Vladimir Gorlinsky: Bramputapsel #2 (2011/2013) Fl, Cl 12′
Elliott Carter: Esprit rude / Esprit doux II (1985) Fl, Cl, Perc 7′
Farzia Fallah: 15 Skulpturen (2021) Vers. Bass Cl, Perc 12′
Markus Schmitt: nidere minne (2008/2009) Vers. Piccolo Fl 5’
Alexander Grebtschenko: Stehen ist Nichtumfallen (2021/UA) Perc, Fl, Cl
Nicolaus A. Huber: Blanco y Verde (2018) Fl, Cl 14′
Francesco Filidei: I funerali Dell’Anarchico Serantini (2005/2006) Vers. for 3 Performer 15’

Tage für Neue Musik Izmir

24 und 25_Mai_2022
Workshops mit Werken türkischer Komponist*innen & Konzert von hand werk

Programm_
Vladimir Gorlinksy – Bramputapsel #2 (2011) Fl, Cl 10’
Michael Maierhof – shopping 4 (2005/06) für 3 SpielerInnen mit Luftballons 13’
Rebecca Saunders – The underside of green (1994) Cl, Vl, Pno 8’
Angélica Castello – Isla de Hornos (2017) für 4 Performer 7’
Nicolaus A. Huber – Clash Music (1987) für Beckenpaare 4′
Mert Morali – (UA) fl, cl, vl, pi 10’

GROSSE REISE IN ENTGEGENGESETZTER RICHTUNG

Uraufführung als Videoproduktion: 5_März–19_März_2022 hier klicken

Expeditionen ins Archiv der Wirklichkeitsfabrik von Yair Klartag, Anda Kryeziu, Christiane Pohle/Zahava Rodrigo, Tobias Eduard Schick/Katharina Vogt und Ror Wolf

Musiktheater von: Yair Klartag, Anda Kryeziu, Tobias Eduard Schick und Katharina Vogt
Besetzung: hand werk
Regie: Christiane Pohle
Ausstattung: Zahava Rodrigo
Dramaturgie: Malte Ubenauf
Text: Ror Wolf
Kompositionsaufträge der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale
In Kooperation mit Gare du Nord und ZeitRäume Basel und Wien Modern im Rahmen des Netzwerks für formübergreifende Musiktheaterformen Gefördert durch die Kunststiftung NRW. Eine große Reise in entgegengesetzter Richtung unternimmt man besser in Begleitung. Vor allem dann, wenn die Reiseroute innerhalb des eigenen Hauses verläuft. Im vorliegenden Fall machen sich deshalb gleich mehrere Personen zeitversetzt auf den Weg: die Musiker*innen des Instrumentalensembles hand werk, die Komponistinnen und Komponisten Yair Klartag, Anda Kryeziu, Tobias Schick und Katharina Vogt, die Regisseurin Christiane Pohle, die Bühnen- und Kostümbildnerin Zahava Rodrigo sowie der Schriftsteller Ror Wolf. Letzterer ist nicht unwesentlich dafür verantwortlich, dass nach dem Durchschreiten einer gut getarnten Wandöffnung plötzlich eine Gruppe absolut unbekannter Hausbewohner*innen in Erscheinung tritt. Wie konnte man einander bisher nicht zur Kenntnis nehmen? Wie sich überhören? Und was bedeutet die irritierende Begegnung für die Fortsetzung der geplanten Musiktheaterexpedition: Weggabelung, Kreuzung oder Sackgasse? Ror Wolf fasst den Stand der Dinge wie folgt zusammen: »Bis zu dieser Stelle bin ich also gekommen, hier ist vielleicht das Ende oder, wenn ich genau sein will, nicht das Ende, aber der Augenblick vor dem Ende, oder vielleicht im Gegenteil, nicht das Ende, nicht einmal der Augenblick vor dem Ende, sondern erst der Anfang, oder auch nicht der Anfang, sondern etwas anderes, drittes: etwas zwischen Anfang und Ende.«

SPARK

Festival für aktuelles Musiktheater in Köln

wenn ich mich richtig erinnere

7_April_2022_19Uhr 

8_April_2022_17Uhr Alte Feuerwache (Halle), Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Helena Cánovas Parés, Komposition

Christian Grammel, Dramaturg

Jan Patrick Brandt, Bühnenbild

Sabine Wolf, Gesang

mehr

Boaz Kaiz­man. Grü­nan­lage

3_September_2021 bis 16_Jan­uar_2022
Museum Ludwig Köln

Zusammenarbeit mit dem Künstler Boaz Kaizman
Ein Gedicht von Boaz Kaiman wurde durch ein Text-to-Speech-Pro­gramm in Musik transformiert, um anschließend in eine MI­DI-Soft­ware über­tra­gen zu werden. Diese Software wandelt die Steuer­be­feh­le in Klänge um. Dig­i­tale Trans­for­ma­tion ist für den Kün­stler kein Selb­stzweck. Er zeigt damit vielmehr, dass die Sprache die Grund­lage aller Kün­ste ist – eingeschlossen der Musik und der bil­den­den Kunst.
mehr

hw22c_#4 FREI & FREI

_hand werk trifft Joke Lanz

Konzertreihe von hand werk
29_November_2022_20Uhr Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Max Murray: Zweiter Versuch über Homo Sacer (2011) Fl, Kl, Sz
Joke Lanz: Intervention 1
Martin Schüttler: Dein Penis (2012) Sz, Vc
Joke Lanz: Intervention 2
Luigi Nono: A Pierre. Dell’azzurro silenzio, inquietum (1985) Bfl, Kbkl, Live Elektronik
Joke Lanz: Intervention 3
Clara Iannotta: echo from afar (ii) (2022) Fl, Kl, Klav, Sz, Vl, Vc
Joke Lanz: Intervention 4
Hanan Hadzajlic: The Counting Machine: One, Two, Three (2022) Fl, Kl, Klav, Sz, Vl, Vc

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Musikfonds e.V. mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie ProHelvetia Schweizer Kulturstiftung.

hw22c_#3 THE GRAND EVENING OF THE NOSE

_Musiktheater mit François Sarhan

Konzertreihe von hand werk
30_September_2022_20Uhr Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

François Sarhan: Neues Musiktheater (2022) UA
Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Violine, Cello und Klavier

François Sarhan: Telegrams from the Nose (2011)
Musiktheater für Strohgeige, Cello, Gitarre, Klavier und Sprecher

Musik_ François Sarhan
Texte_ Daniil Harms
Video_ William Kentridge

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Musikfonds e.V. mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie ProHelvetia.

hw22c_#2 EINSZENIERT

_Prozessuale Szenerie von Johanna Meyer

Konzertreihe von hand werk
21_Juni_2022_20Uhr Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Esaias Järnegard: Stenar – aska, aska (2011) Perc, Vc 8’
Elnaz Seyedi: Fragmente einer Erinnerung (2015) Fl, Cl, Perc, Pno, Vl, Vc 12’
Liza Lim: Inguz (Fertility) (1996) Cl, Vc 8’
Vinko Globokar: dos à dos (1988) für 2 Blasinstrumente 9’
Georgia Koumará: Die wunderliche Gasterei (2019) Fl, Cl, Pno, perc, Vl und Whammypedal 20′

Inszenierung: Johanna Meyer
Schauspieler: Christoph Bertram

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kunststiftung NRW, Kulturamt der Stadt Köln, Musikfonds e.V. mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie ProHelvetia.

Pressemeldung_hand werk_21.06 hw22c_#2_EINSZENIERT

hw22c_#1 GUTE MUSIK 4

Konzertreihe von hand werk
23_Februar_2022_20Uhr, Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Michael Reudenbach: Zählergesang (1997) Fl, Cl, Vl, Vc, Pno, Xylorimba
Sarah Nemtsov: pulsation (2019) für 3 Performer – mit Großer Trommel, Kalimbas, Elektronik
N. A. Huber: Blanco y Verde (2018) Fl, Cl
Oxana Omelchuk: BETTELN (2012/21) für 6 DJ-Hero Spieler und präparierte Geige

 

Online-Konzert: hw21c_#2 KLASSE HUBER

Herzliche Einladung zum unseren Online Konzert!

am 27_Juni_2021_20Uhr ist unser Konzert vom 26_Jun online zu sehen.

https://vimeo.com/567821726/a744fd5628

Programm

Peter Edwards – Piarinutonello (2018)

Robin Hoffmann – 2EE (2016), 1. Satz

Nicolaus A. Huber – O dieses Lichts! (2002)

Robin Hoffmann – 2EE (2016), 3. Satz

Natalia Solomonoff – Festiva (2019)

Robin Hoffmann – 2EE (2016), 5. Satz

Nicolaus A. Huber – La Force du Vertige (1985)

hw21c_#1 MÚSICA ERUDITA

Konzertreihe von hand werk
16_Mai_2021_20Uhr – Live Stream 

Jaime Wolfson: M-140 (2013) Fl, Cl, Vl, Vc
Angélica Castello: Isla de Hornos (2017) für 4 Performer
Julio Estrada: 3 Instantes (1966/83) Pno, Vc
Valeria Jonard: Pietras Navegantes (2015) Vl, Vc
Samuel Cedillo: Canto fúnebre (2010) Fl, Cl, Vl
Angélica Castello: principio sín titulo (2013) Pno, Vl, Vc

hw21c_#2 KLASSE HUBER

Konzertreihe von hand werk
26_Juni_2021_20Uhr Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Ticketreservierung bitte an info@ensemble-handwerk.eu

Peter Edwards: Piarinutonello (2017) Fl, Cl, Pno, perc, Vl, Vc und Licht
Robin Hoffmann: 2EE1 (2016) Pno, Vl, Vc
Nicolaus A. Huber: Oh, dieses Lichts (2002) Fl, Pno, Vc
Robin Hoffmann: 2EE2 (2016) Pno, Vl, Vc
Natalia Solomonoff: raunächte (2011) Fl, Cl, Pno, Vl, Vc, El
Robin Hoffmann: 2EE3 (2016) Pno, Vl, Vc
Nicolaus A. Huber: La Force du Vertige (1985) Fl, Cl, Pno, Vl, Vc

hw21c_#4 Gute Musik3

Konzertreihe von hand werk
19_Dezember_2021_20Uhr, Alte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln

Gérard Grisey: Talea (1986) Fl, Cl, Pno, Vl, Vc
Jessie Marino: Endless Shrimp (2015) 2 Performer
Pedro Alvarez: Two Surfaces (2012) Fl, Cl, Perc, Vl, Vc
Dieter Schnebel: Poem für zwei Rümpfe (aus Zeichensprache) (1988)
Vladimir Gorlinksy: Bramputapsel #2 (2011) Bfl, Bcl
Irene Galindo Quero: contención. cautiverio (2018-19) Kl, Vc, Pno

*Bitte beachten Sie, dass das Konzert die 2G Regelung gilt.

Arte no Tempo in Aviero (PRT)

8-9_Oktober_2021
Konzert und Workshop in Aviero, Portugal

8_Okt_2021 Konzert
Løffler, Simon: b (für 3 Performer) 8’
Steen-Andersen, Simon: Im Rauschen (2012) Picc, Fl, Cl, El. 2’
Seidl, Niklas: ich mag müll (2012) 9’
Steen-Andersen, Simon: Stille, Töne (2012) Picc, Fl, Cl, El. 2’
Marino, Jessie: Endless Shrimp (2015) 2 Performer & Video 8’
Steen-Andersen, Simon: In sich hinein (2012) Picc, Fl, Cl, El. 2’
Ines Badalo: Neues Werk (2021) Fl, Cl, Vc,
Steen-Andersen, Simon: Asthma (2017) Version für Blasebalg, Cl, Vc und Sprecher 20’

9_Okt_2021 Workshop

Gefördert durch

Warschauer Herbst

20_September_2021_19:30Uhr in Warschau
Ulysses Network Projekt

Luis A. Pena: Tracking Noise #4
Kuba Krzewiński: Neue Werk (Warsaw Autumn commission-13′)
Sabrina Schroeder: He Cuts Snow
SukJu Na: sngw
Manos Tsangaris: Tafel 1

Mehr Info

hw21c_#3 STIMMEN IN DER FERNE Musik im Negev und in Brandenburg

Konzertreihe von hand werk
16_September_2021_20UhrAlte Feuerwache, Melchiorstraße 3, 50670 Köln
Kollaboration mit dem Meitar Ensemble

Neue Werke von Julia Mihály, Sarah Nemstov, Malte Giesen, Hadas Pe’ery, Adam Maor, Eliav Kohl

Texte von Mitgliedern aus der Wüstenregion Negev in Israel und Brandenburg: Norah Inbar, Eran Tzelgov, Saar Yachin, Sarah Fartuun Heinze, Andre Huyoff and Alex Stolze

Künstlerisches Management: Or Shemesh and Amit Dolberg.

Das Projekt „Stimmen in der Ferne – Musik im Negev und in Brandenburg“ wurde gefördert von der 
Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum | ישראלגרמניה העתיד פורום קרן und von Goethe-Institut.

Konzert in Straubing(abgesagt)

09.07.2021 19.30Uhr, Rittersaal im Herzogschloss Straubing

Alexander Grebtschenko: Stehen ist Nichtumfallen UA der neuen Version (fl, kl, sz)
Elliott Carter: Esprit rude Esprit doux II (fl, kl, sz)
Nicolaus A. Huber: Blanco y Verde (fl, kl)
Francesco Filidei: I Funerali dell’anarchico Serantini (drei Performer)
Keiko Harada: Labyrinth VI (kl, sz)
Markus Schmitt: nidere minne (fl)

Tage für Neue Musik Izmir

29-30_Mai_2021 Tage für Neue Musik Izmir
Workshop mit Studierenden der Universität und Konzert über Nachhaltigkeit

Dorokhov, Georgy: Manifest (2009) für 3 Performer mit Styropor und Bogen
Neues Werk aus Izmir
Seidl, Niklas: ich mag müll (2012)
Neues Werk aus Izmir
Sarhan, François: Situation 15 (Freiheit und Macht) für 3 Performer
Neues Werk aus Izmir
Maierhof, Michael: shopping 4 (2005-06) für 3 Performer mit Luftballons
Neues Werk aus Izmir
Vosecek, Simon: Latte (2011) Fl, Cl, Pno, Vl, Vc

https://youtu.be/kl8MPEVYS_Q
„Nachhaltigkeit“
Tage für Neue Musik Izmir II

hw20c_#1 Gute Musik 2

05_Februar_2020_20Uhr Alte Feuerwache, Köln
hw20c_#1 Gute Musik 2
Konzertreihe von hand werk _ gute musik

Beat Furrer: aer (1991) Cl, Vc, Pno 7’
Simon Steen-Andersen: Im Rauschen 1 (2012) Voice, Fl, Cl, El 3’
Hiraki Kiyama: Death Metal Rock with Head Bang (2013) Vl, Vc 8
Simon Steen-Andersen: Töne, Still (2012) Voice, Fl, Cl, El 5’
Natacha Diels: 2.5 nightmare, (2015) Cello und 2 Assistenten 10’
Simon Steen-Andersen: In sich hinein (2012) Voice, Fl, Cl, El 2’
José Luis Torá: in der bruchlosen ferne, dans la crevasse du temps (2001) Fl, Kl, Perc, Vl, Vc 15’
hw20c_ wird gefördert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung, die Kunststiftung NRW und die De la Motte – Musikstiftung

Tage für Neue Musik Izmir *abgesagt

09-11_April_2020 Izmir, Türkei
Festival Tage für Neue Musik Izmir *abgesagt
Workshops und Konzert

Matthias Krüger: LAL (2016) Fl, Cl, Perc, Akk, Vl, Tulum & diverse Melodicas 8’
Jessie Marino: Robot Dog goes to… (2013/17) 2 Performer 4’
Christian Winther Christensen: Nachtmusik (2011) Fl, Cl, Pno, Vl, Vc 7’
Natacha Diels: 2.5 nightmare, (2015) Cello und 2 Assistenten 10’
Beat Furrer: aer (1991) Cl, Vc, Pno 7’
Barden, Mark: Chamber (2007) 3 male voices 12’
Malte Giesen: unisono 4: Reflexe (2019) Fl, Cl, Pno, Perc, Vl, Vc 10’

Portrait-Konzert von Irene Galindo Quero *abgesagt

25_April_2020 Schloss Rheinsberg, Rheinsberg
Portrait-Konzert von Irene Galindo Quero *abgesagt
Rheinsberger Kompositionspreis

Steven Takasugi: Stange Autumn for reciter, percussionist and recorded playback
Ann Cleare: Inner Vc, Pno
Joseph Lake: Piece Cl, Pno
Irene Galindo Quero: línea für 2 Frauenstimmen & Vc.
contención.cautiverio Cl, Vc, Uno

on@Achtbrücken

09_Mai_2020_20Uhr Konzertsaal Kölner Philharmonie
on@Achtbrücken
John Cage: Atlas eclipticalis & Wintermusic (Simultanaufführung)

Ensemble in Residence

26-28_Juni_2020 Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Ensemble in Residence
Workshops und Konzert mit Studierenden der Kompositionsklasse von Gordon Kampe

hw20c_#2 RADIKALE MINIMALISTEN

19_Juli_2020_21Uhr Alte Feuerwache, Köln
hw20c_#2 RADIKALE MINIMALISTEN
Konzertreihe von hand werk
!WEGEN DER CORONA-MASSNAHMEN WIRD ES NUR WENIGE PLÄTZE GEBEN. SIE MÜSSEN IHR TICKET IM ONLINEVORVERKAUF HIER ERWERBEN, ES WIRD LEIDER KEINE ABENDKASSE GEBEN!

Morton Feldman: Patterns in a Chromatic Field (1981) pno, vc 70’
Anton Webern: Drei kleine Stücke op. 11 (1914) pno, vc 2’
Konzert Installation von Paulette Penje

INTER

25_September_2020_20Uhr – Alte Feuerwache, Köln
26_September_2020_20Uhr – Pumpenhaus, Münster
27_September_2020_18Uhr – Bürgermeisterhaus Essen Werden
INTER
Konzerte intermedial und interkulturell

Dieter Mack – The Shining of Abyss and the Darkness of Light (2020, UA)
für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Klavier, Schlaginstrumente und Zuspiel
Lương Huệ Trinh – ‚It is not raining, it is misting‘ (2020 UA) für Klavier und Zuspiel
Lương Huệ Trinh – transit zone (2020 UA) für Flöte, Klarinette, Violine, Violoncello, Klavier, Đàn Tranh, Zuspiel und Video
Michael Maierhof – Shopping 4 (2005-06) für 3 Spieler mit Luftballons
Feliz Anne Reyes Macahis – Bardo (2014) für Klarinette, Violoncello und Klavierhand werk
und
Nguyễn Thanh Thủy – Đàn Tranh
Lương Huệ Trinh – Video und Klangregie

hw20c_#3 KLASSE SPAHLINGER

17_Oktober_2020_20Uhr Alte Feuerwache, Köln
hw20c_#3 KLASSE SPAHLINGER
Konzertreihe von hand werk_gute musik

Alan Hilario: slap Schlag, Klaps + stick Stock (2010/13) 4 performer 24’
Mathias Spahlinger: adieu m’amour (1983) vl, vc 15′
Jonas Baes: for Arlyn (2020) UA für hand werk 15′
Mathias Spahlinger: éphémère (1977) perc, pno, 2 performer 24′

OHREN BRAUCHEN KEINE MASKEN

28_November_2020_16-22Uhr (fließend) – Hotel am Chlodwigplatz, Köln
OHREN BRAUCHEN KEINE MASKEN
Solos für Solohörer in Hotelzimmern
hand werk & dak~

Erleben sie die sechs Musiker*innen von hand werk mit Abstand aber ganz privat: hand werk präsentiert Solostücke für je einen Zuhörenden in Hotelzimmern. Die ganztägige Performance bieten den Zuhörer*innen die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von Solostücken in sechs Zimmern auszuwählen und im Café bei Essen und Getränken den Klängen der Elektronik-DJs von dak~ (Hannover) zu lauschen. Gleichzeitig wird die Performance das Releasekonzert von unserem OBKM-USB-Stick, auf denen Onlinekooperationen mit Musikern aus aller Welt zu hören sind. Das Konzert wird den bestehenden Hygienebestimmungen angepasst.
Raumgestaltung: Johanna Meyer (Berlin)
Hotel am Chlodwigplatz: Merowinger Str. 33, 50677 Köln

hw20c_ #4 FROM HARVARD WITH LOVE

08_Dezember_2020_20Uhr Alte Feuerwache, Köln
hw20c_ #4 FROM HARVARD WITH LOVE
Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=eA3Dkm163Z8
Konzertreihe von hand werk_gute musik

Sivan Cohen-Elias: Lachatz Avir / Air Pressure (2010) Fl, Cl, Vl, Vc 9’
Steven Kazuo Takasugi: The Flypaper (2005/12) Fl, Performer und El. 6’30
Timothy McCormack: Mirror Stratum (2011) Kontrabassklarinette & Cello 15
Justin Hoke: When White still meant something (2011) Perc, Vla, Vc 8’
Steven Kazuo Takasugi: The Man Who Couldn’t Stop Laughing (2009-2014) 4 Performer & El. 15’

Münchener Biennale

03-05_April_2021 Freiheizhalle, München
Münchener Biennale
Große Reise in Entgegensetzten Richtung (Aufzeichnungen aus der Wirklichkeitsfabrik)

Musiktheater von: Yair Klartag, Anda Kryeziu, Tobias Eduard Schick und Katharina Vogt
Besetzung: hand werk
Regie: Christiane Pohle
Ausstattung: Zahava Rodrigo
Dramaturgie: Malte Ubenauf
Text: Ror Wolf
Kompositionsaufträge der Landeshauptstadt München zur Münchener Biennale
In Kooperation mit Gare du Nord und ZeitRäume Basel und Wien Modern im Rahmen des Netzwerks für formübergreifende Musiktheaterformen Gefördert durch die Kunststiftung NRW. Eine große Reise in entgegengesetzter Richtung unternimmt man besser in Begleitung. Vor allem dann, wenn die Reiseroute innerhalb des eigenen Hauses verläuft. Im vorliegenden Fall machen sich deshalb gleich mehrere Personen zeitversetzt auf den Weg: die Musiker*innen des Instrumentalensembles hand werk, die Komponistinnen und Komponisten Yair Klartag, Anda Kryeziu, Tobias Schick und Katharina Vogt, die Regisseurin Christiane Pohle, die Bühnen- und Kostümbildnerin Zahava Rodrigo sowie der Schriftsteller Ror Wolf. Letzterer ist nicht unwesentlich dafür verantwortlich, dass nach dem Durchschreiten einer gut getarnten Wandöffnung plötzlich eine Gruppe absolut unbekannter Hausbewohner*innen in Erscheinung tritt. Wie konnte man einander bisher nicht zur Kenntnis nehmen? Wie sich überhören? Und was bedeutet die irritierende Begegnung für die Fortsetzung der geplanten Musiktheaterexpedition: Weggabelung, Kreuzung oder Sackgasse? Ror Wolf fasst den Stand der Dinge wie folgt zusammen: »Bis zu dieser Stelle bin ich also gekommen, hier ist vielleicht das Ende oder, wenn ich genau sein will, nicht das Ende, aber der Augenblick vor dem Ende, oder vielleicht im Gegenteil, nicht das Ende, nicht einmal der Augenblick vor dem Ende, sondern erst der Anfang, oder auch nicht der Anfang, sondern etwas anderes, drittes: etwas zwischen Anfang und Ende.«
 
 
 
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